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Spott für Becker, Ritterschlag für Wawrinka

Novak Djokovic meldet sich in Dubai in seinem zweiten Turnier der Saison erfolgreich zurück. Zuvor hatte er sich über seinen Trainer lustig gemacht.

Nicht ganz freier Fall: Djokovic versucht sich in einer Indoor-Anlage in Dubai als Fallschirmspringer.
Nicht ganz freier Fall: Djokovic versucht sich in einer Indoor-Anlage in Dubai als Fallschirmspringer.
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Gebannte Blicke: Mit dabei in der Simulatoranlage eines Scheichs der Vereinigten Emirate war auch Boris Becker (rechts).
Gebannte Blicke: Mit dabei in der Simulatoranlage eines Scheichs der Vereinigten Emirate war auch Boris Becker (rechts).
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Nicht eingerostet: Gegen Denis Istomin war Djokovic am Dienstag in Dubai von Beginn weg voll bei der Sache und gewann seinen ersten Match seit dem Australian Open 6:3, 6:3.
Nicht eingerostet: Gegen Denis Istomin war Djokovic am Dienstag in Dubai von Beginn weg voll bei der Sache und gewann seinen ersten Match seit dem Australian Open 6:3, 6:3.
Keystone
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Vor der Arbeit das Vergnügen: Bevor Novak Djokovic in Dubai seine erste Partie seit dem frühen Aus in Melbourne gegen Stanislas Wawrinka bestritt und dabei Denis Istomin 6:3, 6:3 bezwang, versuchte sich der 26-Jährige als Fallschirmspringer. Nicht wirklich von hoch oben im freien Fall, sondern in der privaten Skydive-Anlage des Scheichs Hamdan bin Mohammad bin Rashid al-Maktoum, des Kronprinzen von Dubai. Mit dabei waren auch sein Bruder Marko, ein Freund sowie sein neuer Coach, Boris Becker.

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