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Roger Federer siegt in Hochgeschwindigkeitsspiel

Der Baselbieter ist in Cincinnati in den Viertelfinals. Federer bezwang den Amerikaner James Blake in weniger als einer Stunde mit 6:4 und 6:1. Nun trifft er erneut auf einen seiner Olympia-Bezwinger.

Profitierte von Blakes hoher Fehlerquote: Roger Federer während des Matches in Cincinnati. (18. August 2011)
Profitierte von Blakes hoher Fehlerquote: Roger Federer während des Matches in Cincinnati. (18. August 2011)
Keystone

Der Weltranglisten-Dritte und der Amerikaner zeigten absolutes Hochgeschwindigkeits-Tennis. Die einzelnen Ballwechsel dauerten nur kurz und da sich beide zwischen den Punkten kaum Zeit liessen, brauchten sie nur 28 Minuten für die zehn Games des ersten Satzes. Federer schaffte im ersten Game das Break und verwaltete dann den Vorsprung sicher, er gab bei seinem Service nur drei Punkte ab.

Im zweiten Durchgang war dann bei Blake die Fehlerquote sehr hoch und Federer nahm ihm jedes Servicegame ab. Sein einziger "Klecks im Reinheft", ein schlechtes Aufschlag-Game zum 1:1, blieb so ohne jegliche Konsequenzen. Nach 54 Minuten konnte sich der vierfache Cincinnati-Sieger über seinen zehnten Sieg im elften Vergleich mit dem Amerikaner freuen, dem er einzig bei den Olympischen Spielen in Peking unterlegen war.

Im nächsten Match trifft er erneut auf einen seiner Olympia-Bezwinger. Gegen Tomas Berdych (ATP 9) verlor Federer 2004 in Athen, gewann seither aber neun von elf Duellen. Der Tscheche überliess im Achtelfinal Nicolas Almagro nur gerade vier Games.

si/kpn

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