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Nummer-1-Kandidat wider Willen

Wawrinka ist nach dem Triumph in Monaco der erfolgreichste Spieler der Saison.

Roger Federer und Stanislas Wawrinka nach dem Final in Monte Carlo.
Roger Federer und Stanislas Wawrinka nach dem Final in Monte Carlo.
Keystone

Auch wenn man nicht allzu viel ins erste grosse Sandturnier des Jahres hineinlesen sollte, so hat Monte Carlo doch bestätigt: Stanislas Wawrinka ist auch in der Lage, das French Open zu gewinnen, womit er endgültig ein Kandidat für die Weltranglistenspitze wäre. Er hat nur knapp drei Monate gebraucht, um zu bestätigen, dass sein Grand-Slam-Sieg in Melbourne kein Zufall war und er zum gefährlichsten Herausforderer von Rafael Nadal und Novak Djokovic herangewachsen ist – neben Roger Federer.

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