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Novak Djokovic, der Meister des Zermürbens

Der erste Grand-Slam-Champion des Jahres macht aus dem Zweikampf an der Spitze einen Dreikampf.

Djokovic feiert mit seinen Gefolgsleuten und Champagner in der Kabine.
Djokovic feiert mit seinen Gefolgsleuten und Champagner in der Kabine.
Keystone
Die serbischen Fans geniessen die grosse Stunde.
Die serbischen Fans geniessen die grosse Stunde.
Keystone
Ana Ivanovic strahlt in Djokovic' Box.
Ana Ivanovic strahlt in Djokovic' Box.
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Rafael Nadal ist noch immer die unangefochtene Nummer 1 der Weltrangliste, er hat seinen Vorsprung sogar noch ausgebaut – auf 4425 Punkte, mehr als den Gegenwert von zwei Grand-Slam-Titeln. Roger Federer ist der Rekordsieger, immer noch Nadals erster Verfolger und der Akteur mit dem breitesten spielerischen Repertoire. Doch der Mann der Stunde heisst Novak Djokovic. Im Dezember führte der flinke 23-Jährige Serbien in Belgrad zum ersten Davis-Cup-Triumph, zwei Monate danach errang er nun in Melbourne seinen zweiten Major-Titel.

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