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«Ich bin hier, um das Turnier zu gewinnen»

Roger Federer startete in Wimbledon souverän und selbstbewusst. Wawrinka, Bacsinszky und Bencic sorgten für einen perfekten Schweizer Tag.

Der Gruss ans Publikum: Roger Federer beendet nach 93 Minuten seinen Arbeitstag.
Der Gruss ans Publikum: Roger Federer beendet nach 93 Minuten seinen Arbeitstag.
Reuters
Im Vorwärtsgang: 42-mal ging der Schweizer ans Netz, 30-mal machte er den Punkt.
Im Vorwärtsgang: 42-mal ging der Schweizer ans Netz, 30-mal machte er den Punkt.
AFP
Unterstützung: Fans halten die Buchstaben von Federers Vornamen in die Höhe.
Unterstützung: Fans halten die Buchstaben von Federers Vornamen in die Höhe.
AFP
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Die Sonne strahlte am Dienstag im All England Lawn Tennis & Croquet Club. Und sie strahlte für die Schweizer. Um 11.30 Uhr Ortszeit war Stan Wawrinka als Erster dran. Es folgten danach parallel Roger Federer und Timea Bacsinszky. Und 16.40 Uhr war es, als Belinda Bencic einen perfekten Tag des helvetischen Tennis mit ihrem ersten Sieg in Wimbledon bei den Grossen abschloss. Die bestklassierte Schweizerin (WTA 71) schlug die deutlich höher rangierte Slowakin Magdalena Rybarikova (37) 2:6, 6:3, 6:3 und trifft nun auf die nur ein Jahr ältere Victoria Duval (USA, 114). Vor Bencic hatten Wawrinka, Federer und Bacsinszky nicht einmal einen Satz abgegeben, sich durchwegs souverän gezeigt. Grosse Überraschungen blieben an Tag 2 aus, Rafael Nadal setzte sich gegen Martin Klizan nach dem verlorenen ersten Durchgang noch durch.

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