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Herr der Asse, Breakball-König – Wawrinkas Sieg in Zahlen

8 von 10, 62 und 219 km/h: Diese Werte stehen für den grossen Triumph des Schweizers in Paris.

Geschafft: Stan Wawrinka steht zum zweiten Mal in seiner Karriere in einem Grand-Slam-Final. Beim ersten Mal, 2014 in Melbourne, konnte er den Pokal mit nach Hause nehmen.
Geschafft: Stan Wawrinka steht zum zweiten Mal in seiner Karriere in einem Grand-Slam-Final. Beim ersten Mal, 2014 in Melbourne, konnte er den Pokal mit nach Hause nehmen.
AFP
Überlegen: Vor allem in den Grundlinienduellen war Wawrinka Tsonga klar überlegen.
Überlegen: Vor allem in den Grundlinienduellen war Wawrinka Tsonga klar überlegen.
Reuters
Im Final wartet nun Andy Murray oder Novak Djokovic.
Im Final wartet nun Andy Murray oder Novak Djokovic.
AFP
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Vom Junior zum Champ: Stan Wawrinka ist erst der sechste Spieler, der in Paris nach dem Juniorenturnier auch das richtige French Open gewinnen konnte, der erste seit Mats Wilander, dem Sieger von 1982, 85 und 88. Der Schwede gewann das Profiturnier erstmals nur ein Jahr nach seinem Juniorentitel (1981) – Wawrinka, der Sieger von 2003, brauchte dazu zwölf Jahre. Die anderen, die es schafften, waren Ken Rosewall (52/53), Roy Emerson (54/63), Andres Gimeno, der sogar 17 Jahre warten musste (55/72), sowie Ivan Lendl (78/84).

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