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«Für mich gibt es keinen Grund auszuflippen»

Das erste Sandturnier als Paris-Sieger brachte Roger Federer in Rom eine seltene Auftaktniederlage gegen den Letten Ernests Gulbis. Das wirft Fragen bei der Weltnummer 1 auf.

Eine eigenartige Vorstellung: Roger Federer trat in Rom ungewohnt passiv und zahm auf.
Eine eigenartige Vorstellung: Roger Federer trat in Rom ungewohnt passiv und zahm auf.
Keystone

Das erste Sandturnier als Paris-Sieger brachte der Nummer 1 in Rom eine seltene Auftaktniederlage gegen den Letten Gulbis. Man muss weit zurückblättern, bis man ein Sandturnier findet, an dem Roger Federer auch schon im ersten Match besiegt wurde. 2003 war es, in Paris, gegen den Peruaner Luis Horna. Jene Niederlage markiert rückblickend das Ende einer Epoche. Kurz darauf gewann Federer Wimbledon, und alles wurde anders. Das 6:2, 1:6, 5:7 gegen Ernests Gulbis, mit dem er gestern unter Römer Nieselregen sein erstes Sandturnier als French-Open-Sieger mit dem ersten Auftritt beendete, dürfte in seiner Karriere dagegen nur eine Randnotiz bleiben. Fragen wirft die Niederlage dennoch auf.

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