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Federers Mutter: «Südafrika hat das im Griff»

Die Südafrikanerin Lynette Federer spricht über ihr Heimatland, die Fussball-WM und Nelson Mandela. Und die 57-Jährige äussert sich zum Verhältnis ihres Sohnes Roger zur zweiten Heimat – sowie dessen Panini-Leidenschaft.

«Sie sollen das Land geniessen»: Lynette Federers Ratschlag an die WM-Touristen. Hier ist die wunderschöne Kulisse Kapstadts mit dem WM-Stadion zu sehen.
«Sie sollen das Land geniessen»: Lynette Federers Ratschlag an die WM-Touristen. Hier ist die wunderschöne Kulisse Kapstadts mit dem WM-Stadion zu sehen.
Schalk van Zuydam

Zurzeit weilt die 57-jährige Lynette Federer in Paris. Dort drückt sie ihrem Sohn, dem Tennis-Weltstar Roger, in Roland Garros die Daumen und hilft als Grossmutter bei der Betreuung der Zwillingstöchter ihres berühmten Sprösslings mit. Im Gespräch Ende April in ihrem Haus in Bottmingen ging es aber nicht um Tennis. Südafrika war das Thema. Jenes Land, in dem Lynette Federer in den 1950er- und 1960er-Jahren als Lynette Durand aufwuchs und in dem vom 11. Juni bis zum 11. Juli die Fussball-WM stattfindet. Heimweh hat Lynette Federer nur selten; seit bald vier Jahrzehnten lebt sie in der Region Basel.

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