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Der achte Titel als Bestimmung

2017: Mit einem 6:3, 6:1, 6:4 über den anschlagenen Marin Cilic holt Roger Federer als erster Spieler den achten Wimbledon-Titel. Es ist eine eindrückliche Machtdemonstration des bald 36-Jährigen.
2017: Roger Federer marschiert ohne Satzverlust in den Final. Gegen Tomas Berdych muss er zwar zweimal ins Tiebreak, ist dort aber der deutlich stärkere Spieler.Nun wartet Marin Cilic – der Mann, der den Schweizer 2014 am US Open deklassierte.
2001: Den Titel gewinnt Federer noch nicht, doch er sorgt für die Sensation des Turniers, als er in den Achtelfinals sein Jugend-Idol Pete Sampras mit 7:6, 5:7, 6:4, 6:7, 7:5 eliminiert.
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2003: Als Federer es allen zeigte

Am Ziel seiner Träume angelangt: Roger Federer küsst nach seinem 7:6, 6:2, 7:6-Sieg gegen Mark Philippoussis zum ersten Mal in seiner Karriere die Wimbledontrophäe. (6. Juli 2003)
Tief bewegt: Federer wischt sich bei der Siegerehrung eine Träne ab. (6. Juli 2003)
Der Tag danach: Die Schweizer Medien kennen auf den Titelblättern nur ein Thema, den Wimbledonsieg Federers. (7. Juli 2003)
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Keine Kompromisse – obschon es schmerzte

Federer, der Meister der Improvisation

«Es ist auf Rasen schwierig, maschinell zu spielen.»

SRF-Experte Heinz Günthard

Die flachen Sohlen haben die Sturzgefahr massiv erhöht

«Alles, was man tut, muss man mit einem absoluten Willen tun.»

Roger Federer

Kids ins Bett und die Highlights aus Melbourne schauen

Rasenplatz in Biel im Moment kein Thema