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Federer siegt trotz «schwierigen Verhältnissen»

Der sechsfache Champion startete gegen den Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 61) ins Grand-Slam-Turnier von Wimbledon und siegte 7:6, 6:4, 6:2.

Roger Federer mit bestechendem Aufschlag: Kein einziges Game musste der Schweizer abgeben.
Roger Federer mit bestechendem Aufschlag: Kein einziges Game musste der Schweizer abgeben.
Keystone
Ausgeglichenes Spiel: Michail Kukuschkin spielte im ersten Satz ebenfalls seine Service-Games stark und zwang den Schweizer ins Tiebreak.
Ausgeglichenes Spiel: Michail Kukuschkin spielte im ersten Satz ebenfalls seine Service-Games stark und zwang den Schweizer ins Tiebreak.
Keystone
In der zweiten Runde wartet entweder der Nordire Conor Niland oder der Franzose Adrian Mannarino auf den Schweizer.
In der zweiten Runde wartet entweder der Nordire Conor Niland oder der Franzose Adrian Mannarino auf den Schweizer.
Keystone
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Die Weltnummer 3 gewann das erste Duell mit dem Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 61) in 102 Minuten 7:6 (7:2), 6:4, 6:2.

Bei aufgrund der wechselnden Windverhältnisse nicht ganz einfachen Bedingungen auf dem Centre Court hatte Federer die Partie jederzeit unter Kontrolle. Den Gewinn des ersten Satzes verdankte er in erster Linie seinem starken Aufschlag, bei dem er seinem Widersacher nur gerade zwei Punkte zugestanden hatte.

Mitte des zweiten Satzes gelang dem Schweizer das erste Break, danach begann er offensiver zu spielen und rückte vermehrt ans Netz vor. Bei eigenem Service kam er nur zweimal leicht in Bedrängnis, wehrte aber alle drei Breakbälle Kukuschkins ohne allzu grosse Probleme ab.

Besser gestartet als letztes Jahr

Federer deutete trotz des klaren Sieges darauf hin, dass «das erste Spiel nie einfach ist.» Der Schweizer hatte vor Wimbledon auch kein Rasenturnier gespielt. Zudem verwies er auf die «schwierigen Verhältnissen wegen des Windes». Aber dank eines «guten Tiebreaks» konnte er den nötigen Schwung aufbauen und Sätze 2 und 3 gewinnen. Federer freute sich über den Sieg und meinte, dass er eindeutig «besser gestartet sei als im letzten Jahr, als ich mit zwei Sätzen in Rücklage war und eigentlich hätte rausfliegen müssen.»

Der klare Sieg ist ein gutes Omen für Federer. Nur einmal, 2001, hatte der Baselbieter im Südwesten Englands nach einem Dreisatzsieg zum Auftakt nicht den Final erreicht. In der 2. Runde trifft Federer nun am Donnerstag auf den Sieger der Partie zwischen Adrian Mannarino (Fr) und Conor Niland (Irl) gegen die er beide noch nie gespielt hat.

si/ot

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