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Federer: «Ich war immer positiv eingestellt»

Der frischgebackene US-Open-Sieger Roger Federer zeigte sich glücklich über seinen Triumph. Er blickte aber auch auf schwierige Momente zurück.

Spiel, Satz und Sieg: Federer holt in New York seinen 13. Grand-Slam-Titel.
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Keystone
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Er sei nach New York als olympischer Champion gekommen. Hätte er nicht Gold im Doppel gewonnen, so wäre er mit der Reputation von drei bitteren Niederlagen ans US Open gekommen, erklärte der Schweizer nach seinem Finalsieg gegen Andy Murray. «Aber ich hatte Vertrauen in mich und war glücklich und zuversichtlich vor dem Turnierstart.»

Die richtige Taktik gewählt

Federer meinte auch, dass «ich die richtige Taktik gewählt habe. Ich machte heute einen guten Job. Ich bin sehr glücklich über den Verlauf hier in New York. Der Schlüssel zum Sieg war das Match gegen Andrejew. Das war ein kritisches Spiel. Letztlich haben meine Leistungen genügt, das US Open zu gewinnen. Und allein das zählt.»

Federer bemerkte auch, dass er stolz über seine erbrachten Leistungen sei. Er ist der erste Spieler der Tennis-Geschichte, der zwei verschieden Major-Events mindestens fünfmal gewinnen konnte. «Nicht viele können auf eine solche Serie zurückblicken, in Tat und Wahrheit: niemand», meinte der Schweizer schmunzelnd.

Der glückliche Sieger blickte auch auf die jüngste Vergangenheit zurück. «Es war ein harter Sommer mit den Finalniederlagen von Paris und Wimbledon. Aber ich war immer positiv eingestellt, obwohl ich Spiele verloren habe, die ich nicht hätte verlieren dürfen.» Und er habe auch die Position als Nummer 1 im Ranking abgeben müssen. «Nach dem Verlust der Weltranglisten-Führung gleich zurückzuschlagen, ist das beste Szenario, das ich mir vorstellen konnte», sagte Federer nachdem er die Trophäe und einen Siegercheck von 1,5 Millionen Dollar entgegengenommen hatte. «Ich musste in diesem Jahr einige harte Niederlagen bei den grossen Turnieren einstecken – mit dem Halbfinal beim Australian Open und den beiden Finals in Paris und Wimbledon. Auch deshalb bedeutet mir dieser Titel sehr viel.»

Federer vergass auch nicht, sich beim Publikum zu bedanken. «Die Leute waren grossartig. Sie haben mich von Anfang an unterstützt.»

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