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«Er ist immer noch mein Vater»

Bernard Tomic musste am French Open wegen einer Oberschenkelblessur aufgeben. Doch das interessierte beim australischen Tennisprofi nur am Rande.

Hält zu seinem Daddy: Bernard Tomic bekennt sich zu seinem schwierigen Vater und Trainer John.
Hält zu seinem Daddy: Bernard Tomic bekennt sich zu seinem schwierigen Vater und Trainer John.
Keystone

Bernard Tomic (ATP 61) gab in der 1. Runde des French Open gegen den Rumänen Victor Hanescu (ATP 54) beim Stand von 5:7, 6:7, 1:2 wegen einer Oberschenkelverletzung auf. Das Forfait des 20-Jährigen gegen seinen um elf Jahre älteren Widersacher war danach weniger das Gesprächsthema als die Erklärungen des ausgeschiedenen Australiers, der schon früh in der Partie Schmerzen bekommen hatte. «Es ist unglücklich, aber das ist Tennis», sagte Tomic zu seiner Verletzung, die ihn aber nicht hindern sollte, in Wimbledon zu starten. «Ich freue mich auf die Rasensaison. Ich denke, dass ich mich dort gut schlagen kann.»

Der junge Australier gab nach dem Turnierende auch Statements zu seinem temperamentvollen Vater und Trainer John ab. Tomic senior hatte jüngst für Schlagzeilen gesorgt, als er in Madrid Sparringspartner Thomas Drouet heftig attackiert hatte und später von der Profitour ausgeschlossen worden war. John Tomic, der nach Paris gereist war, wurde nicht auf das Gelände beim Bois de Boulogne gelassen, selbst als zahlender Besucher nicht. Nichtsdestotrotz hält der Filius nach den unrühmlichen Vorfällen in Madrid weiterhin zu seinem Papa. Tomic junior: «Zwischen uns hat sich nichts geändert. Er ist immer noch mein Vater und mein Trainer. Und ich liebe ihn sehr.»

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