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«Ein bisschen wie Boris Becker»

Mit Einsatz in den Final: Nicht zuletzt dank ihren kämpferischen Qualitäten überzeugt Sabine Lisicki in Wimbledon, wo sie den Finaleinzug geschafft hat. Verletzungen in ihrer Karriere haben sie mental stärker gemacht, wobei sie sich an Vorbildern wie dem ehemaligen Ski-Ass Hermann Maier orientiert.
Im Final trifft die Deutsche auf Marion Bartoli. Lisicki (WTA 24) ist zwar schlechter klassiert als die Französin (WTA 15), aber aufgrund ihres Powers auf Rasen klar favorisiert. Auch die Buchmacher sehen das so.
Ein Lächeln im Süden Londons – Lisicki hat mit ihrem erfrischenden Powertennis, aber auch mit ihrer lockeren Art den Funken zum Publikum gezündet. Dass die englischen Zuschauer in Wimbledon eine Deutsche ins Herz geschlossen haben, ist historisch gesehen nicht selbstverständlich.
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