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«Djokovic wird nervös sein»

Wenn Stan Wawrinka um 15 Uhr in den French-Open-Final gegen Novak Djokovic geht, gibt es eine ganze Reihe von Argumenten für ihn.

Die Mutter aller Tennisschlachten: In einem unvergesslichen Australian-Open-Achtelfinal ringt Novak Djokovic den heldenhaft kämpfenden Stan Wawrinka mit 1:6, 7:5, 6:4, 6:7, 12:10 nieder. (20. Januar 2013)
Die Mutter aller Tennisschlachten: In einem unvergesslichen Australian-Open-Achtelfinal ringt Novak Djokovic den heldenhaft kämpfenden Stan Wawrinka mit 1:6, 7:5, 6:4, 6:7, 12:10 nieder. (20. Januar 2013)
Keystone
Überbordende Freude: Nach 302 Minuten Drama reisst sich Djokovic das Shirt vom Leib. (20. Januar 2013)
Überbordende Freude: Nach 302 Minuten Drama reisst sich Djokovic das Shirt vom Leib. (20. Januar 2013)
Keystone
Emttäuscht: Wawrinka verlässt nach 210 Minuten mit einer 6:7, 6:3, 4:6, 6:4, 0:6-Niederlage den Court.  (30. Januar 2015)
Emttäuscht: Wawrinka verlässt nach 210 Minuten mit einer 6:7, 6:3, 4:6, 6:4, 0:6-Niederlage den Court. (30. Januar 2015)
Reuters
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128 Spieler starteten vor zwei Woche ins zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres, nur zwei sind übrig geblieben: der Weltranglistenerste Novak Djokovic und Stan Wawrinka. Djokovic ist der Favorit, er steht aber auch unter grösserem Druck als sein eher überraschend ins Endspiel vorgestossener Konkurrent. «Alle wissen, dass Novak diesen Titel unbedingt will. Er wird mit seinen Nerven zu kämpfen haben», sagt Wawrinka. Noch nie konnte Djokovic in Roland Garros gewinnen, nicht einmal 2011 als er eine fast perfekte Saison spielte und sich die restlichen drei Majortitel allesamt sicherte.

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