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Die Last, ein Grand-Slam-Sieger zu sein

Der Davis-Cup bestätigte, dass Stanislas Wawrinka Zeit braucht, um mit seiner neuen Rolle umzugehen.

Es war erstaunlich, wie verunsichert sich Wawrinka in den ersten beiden ­Tagen präsentierte. Foto: AFP
Es war erstaunlich, wie verunsichert sich Wawrinka in den ersten beiden ­Tagen präsentierte. Foto: AFP

Ende gut, alles gut, darf man nach dem gewonnenen Davis-Cup-Viertelfinal feststellen. Im Nachhinein betrachtet war es sogar günstig, dass das Duell mit Kasachstan nicht die erwartet einseitige Angelegenheit wurde. Der Sonntag bot so einen Showdown mit nochmals sechs Stunden Spannung und TV-Präsenz fürs helvetische Tennis. Zudem bescherte die Niederlage Andy Murrays gegen Fabio Fognini den Schweizern die Italiener als Gegner im Halbfinal – und damit ein weiteres Heimspiel, das zum Volksfest werden dürfte und dem Verband den nächsten erklecklichen Gewinn einbringt.

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