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Der seltsame Speiseplan des Novak Djokovic

Der Weltranglistenerste aus Serbien schreibt seinen Aufstieg der Ernährung zu. Doch seine Tipps taugen nicht für die Massen.

Avocado und Erdnussbutter sind seine Freunde: Novak Djokovic.
Avocado und Erdnussbutter sind seine Freunde: Novak Djokovic.
Keystone

Die Lust nach Schokolade übermannte Novak Djokovic, nachdem er Rafael Nadal im fast sechstündigen Final des Australian Open 2012 niedergerungen hatte. Und so eilte sein Physiotherapeut davon, um ihm einen Schokoriegel zu besorgen. Djokovic brach ein kleines Stück davon ab, liess es in seinem Mund zergehen – und gab den Rest zurück. Selbst nach dieser grossen Anstrengung gestand es sich der Serbe nicht zu, sich gehen zu lassen. Die Episode stammt aus seinem Buch «Serve to Win», das rechtzeitig zum US Open auf den amerikanischen Markt gekommen und eine Mischung aus Ernährungsratgeber und Autobiografie ist.

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