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Der Griff nach den Sternen

Geschafft: Nach rund 2 Stunden kann Roger Federer jubeln, der Italiener Fabio Fognini ist mit 6:2, 6:3, 7:6 (7:4) besiegt. Die Schweiz führt im Davis-Cup-Halbfinal gegen Italien uneinholbar mit 3:1.
Captain Severin Lüthi stürmt in der Genfer Palexpo-Halle nach dem ersten verwerteten Matchball sofort auf seinen Schützling zu und umarmt diesen. Der zweite Davis-Cup-Finaleinzug in der Geschichte des Schweizer Tennis ist Tatsache.
Nach dem Match spricht Federer von «einem grossen Moment für das Schweizer Tennis.» Und er freut sich auf den Final gegen Frankreich in einem modernen Fussball-Stadion von Lille. «Die Franzosen haben ein tolles Tennis-Publikum.»
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