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Der doppelte Schweizer Tennis-Glücksfall

Roger Federer und Stanislas Wawrinka bestreiten erstmals gemeinsam Saisonfinale der besten acht – nach einer Saison mit verblüffenden Parallelen.

Vor grossen Aufgaben: In den Halbfinals oder im Endspiel könnten sich in London die Wege von Roger Federer und Stanislas Wawrinka kreuzen. (Archivbild/Keystone)
Vor grossen Aufgaben: In den Halbfinals oder im Endspiel könnten sich in London die Wege von Roger Federer und Stanislas Wawrinka kreuzen. (Archivbild/Keystone)

Roger Federer brillierte gestern in Paris wenigstens einen Satz lang gegen Novak Djokovic im Halbfinal, Stanislas Wawrinka nahm in der Londoner O2-Arena an der Auslosung des ATP-Finals teil und stellte sich danach den Weltmedien. Mehr denn je stehen die zwei Ausnahmekönner als Duo im Rampenlicht, da sie erstmals gemeinsam das ATP-Finale der acht Jahresbesten bestreiten. Obwohl sie an höchst unterschiedlichen Punkten ihrer Karrieren angelangt sind, blicken sie auf ein Jahr mit verblüffenden Parallelen zurück.

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