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Darum dürfen Federers Söhne nicht immer dabei sein

Der Nachwuchs von Roger und Mirka (r.) Federer ist nicht bei jeder Partie im Stadion dabei: Das Erstrundenspiel gegen Lloyd Harris durften die Kleinen allerdings live mitverfolgen.
Der 20-fache Grand-Slam-Sieger ist mit seinen Kindern gern in Wimbledon. Weshalb sie beim Spiel gegen Kei Nishikori nicht im Centre Court waren, begründet er mit: «Da ist vielleicht eine Anspannung im Team und bei den Freunden. Deshalb war es besser, dass sie zum Viertelfinal nicht gekommen sind.»
Für den 37-Jähirgen ist Harmonie im Umfeld und, vor allem, in seiner Familie zentral. «Das ist für uns absolut wichtig», betont er.
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Lieber dabei als damals die Mädchen

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«Da ist vielleicht eine Anspannung»