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Blitz und Donner helfen Roger Federer

Die ersten 10 Punkte verloren, 0:3 zurück, später 2:5: Dem Schweizer misslang der Auftakt in die Drittrundenpartie deutlich. Dann drehte er aber auf.

Das prägende Bild des Starts von Federers Drittrundenpartie an den US Open: Platzregen über Flushing Meadows. (31. August 2014)
Das prägende Bild des Starts von Federers Drittrundenpartie an den US Open: Platzregen über Flushing Meadows. (31. August 2014)
AFP
Zuvor gab es Diskussionen wegen des Wetters: Roger Federer mit dem Schiedsrichter im Gespräch. (31. August 2014)
Zuvor gab es Diskussionen wegen des Wetters: Roger Federer mit dem Schiedsrichter im Gespräch. (31. August 2014)
AFP
Die Fans kamen noch auf ihre Kosten: Roger Federer unterschreibt überdimensionale Tennisbälle. (31. August 2014)
Die Fans kamen noch auf ihre Kosten: Roger Federer unterschreibt überdimensionale Tennisbälle. (31. August 2014)
Keystone
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Als Roger Federer kurz nach 17 Uhr Lokalzeit ins Arthur Ashe Stadium einlief, hingen dunkle Wolken über dem Court. Und er schien an diesem feuchtheissen Tag zunächst gar keine Lust zu haben auf Tennis. Er gab die ersten zehn Punkte ab, geriet schnell 0:3 zurück und schien nur darauf zu warten, bis das drohende Gewitter durchbrach. Nach 18 Minuten und einem 2:5-Rückstand wurde die Partie dann unterbrochen und die Arena wegen drohender Blitze geräumt. Kurz darauf schüttete es in Strömen.

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