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Als sich McEnroe Sampras zur Brust nahm

Die Davis-Cup-Partie gegen die USA in Freiburg lässt Erinnerungen an den einzigen Final mit der Schweiz aufleben – vor 20 Jahren im texanischen Fort Worth.

Der Davis-Cup: Für Roger Federer eine Achterbahn der Gefühle. Ab heute hat der Baselbieter gegen Italien die Chance, die Schweiz in den Final zu führen. Und dann würde das heutige Schweizer Davis-Cup-Team endlich mit jener historischen Equipe von 1992 gleichziehen. (10. September 2014)
Der Davis-Cup: Für Roger Federer eine Achterbahn der Gefühle. Ab heute hat der Baselbieter gegen Italien die Chance, die Schweiz in den Final zu führen. Und dann würde das heutige Schweizer Davis-Cup-Team endlich mit jener historischen Equipe von 1992 gleichziehen. (10. September 2014)
Keystone
Wohl einer der Tiefpunkte in Federers Davis-Cup-Historie: Die Fünfsatz-Niederlage gegen Lleyton Hewitt im Halbfinal am 21. September 2003.
Wohl einer der Tiefpunkte in Federers Davis-Cup-Historie: Die Fünfsatz-Niederlage gegen Lleyton Hewitt im Halbfinal am 21. September 2003.
Keystone
Trotz der Niederlage darf das Schweizer Team stolz auf seine Leistungen sein. Der Underdog fordert dem Favoriten alles ab. (6. Dezember 1992)
Trotz der Niederlage darf das Schweizer Team stolz auf seine Leistungen sein. Der Underdog fordert dem Favoriten alles ab. (6. Dezember 1992)
Keystone
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Jim Courier erinnert sich gut an die Dezembertage im Jahr 1992. Der Captain des US-Teams, das kommende Woche in Freiburg auf die Schweiz trifft, war zu jenem Zeitpunkt die Nummer 1 der Welt und Leader eines Dream Team mit ihm, Pete Sampras, Andre Agassi und John McEnroe. Eine Allstar-Mannschaft, die in Fort Worth, Texas, gegen Finalneuling Schweiz haushoch favorisiert ist – aber plötzlich in Not geraten wird. «Es war eine turbulente, hektische Woche, mit vielen Hochs und Tiefs», sagt Courier im Rückblick.

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