ABO+

«Novak nennt mich immer Schatzi»

Boris Becker findet im Tennis Zuflucht vor seinem turbulenten Privatleben. In Melbourne sagt der Deutsche, wie er den Dreikampf um Federers Grand-Slam-Rekord sieht.

  • loading indicator
René Stauffer@staffsky

Auf Boris Becker müssen, wieder einmal, alle warten. Mats Wilander und die anderen Experten vom Sender «Eurosport» sind längst da, als er an diesem Morgen etwas zerknittert zum Medientreff in einem Melbourner Hotel erscheint. Blauer Anzug, weisses Hemd, strohblonde Haare. 52 Jahre haben tiefe Furchen in sein Gesicht gezeichnet, aber eine beeindruckende Figur ist er geblieben. Sein Blick ist hellwach, seine Präsenz füllt das Zimmer fast alleine aus. Er scheint alle zu überragen.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt