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«Seine Speed-Begehungen waren nicht Ausdruck einer Rekordsucht»

Leben am Limit: Ueli Steck portraitiert am 11. September 2015 am Fuss einer Kletterwand in Wilderswil.
Die Leiche Ueli Stecks bei der Überführung in ein Spital nach Kathmandu. (30. April 2017).
«Scheitern heisst für mich: wenn ich sterbe und nicht heimkomme», sagte Steck in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger».
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Röbi Bösch, Sie sind in Kathmandu, wollten Ueli Stecks Everest-Lhotse-Projekt fotografisch dokumentieren. Nun ist Ihr Freund tot. Wissen Sie, was genau geschehen ist?

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«Die Verhältnisse waren wohl gut, sonst hätte er die Tour nicht unternommen.»

Röbi Bösch, Fotograf

Wie anspruchsvoll ist die Nuptse-Flanke, und wie waren die Verhältnisse?

Wurde der Unfall beobachtet?

Wer war Ueli Steck für Sie?

«Erst langsam realisiere ich, was geschehen ist und wie unwiderruflich es ist.»

Röbi Bösch, Fotograf

Es gibt Stimmen, die nun sagen, wer derart ans Limit geht wie Ueli Steck, muss damit rechnen, dass er eines Tages nicht mehr zurück kommt.

«Wer in die Berge geht, muss sich bewusst sein, dass er dort ums Leben kommen kann.»

Röbi Bösch, Fotograf

Was ist das Erbe von Ueli Steck?