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Schweizer Sextett mit dem Ziel K.o.-Phase

Das Sprint-Team der Langläufer eröffnet heute Vormittag für die Schweizer Delegation die nordischen Weltmeisterschaften im Val di Fiemme (It).

Das Schweizer Sextett will den Cut überstehen und sich für die K.o.-Phase der Top 30 qualifizieren. Sowohl Laurien van der Graaf und Bettina Gruber als auch Ueli Schnider, Gianluca Cologna, Valerio Leccardi und Jovian Hediger stehen am Donnerstag ab 10.45 Uhr in der klassischen Technik im Einsatz. Die Qualifikation für die Viertelfinals auf dem anspruchsvollen Parcours bildet für die Schweizer Vertretung eine hohe Hürde, obwohl die Strecke nicht derart selektieren wird wie am vergangenen Samstag bei der WM-Hauptprobe in Davos. Van der Graaff und Gruber bevorzugen die Skating-Technik , von den Männern hatten Schnider (23. Liberec), Leccardi (16. Davos) und Hediger (24. Davos) je einmal in den drei Klassisch-Sprints dieses Winters die Top 30 erreicht.

Der Weltcup-Leader Dario Cologna, die Nummer 5 der Sprintwertung im Weltcup, verzichtet. Er spart die Kräfte für die Distanzrennen, die am Samstag mit dem Skiathlon beginnen. Der Bündner besitzt in diesen Wettkämpfen grössere Chancen auf einen Medaillengewinn. Der 26-Jährige ist mit dem Ziel angereist, endlich Weltmeister zu werden.

Der Favoritenkreis am Lago di Tesero ist breiter gefächert als in Davos. Alexej Poltoranin (Kas), der beste Klassisch-Läufer in diesem Winter, wird nicht derart leichtes Spiel haben wie im Landwassertal. Die Schweden Emil Jönsson und Teodor Peterson, die Norweger mit ihrem Star Petter Northug oder die Russen sind ebenso stark einzustufen. Italien schickt mit Federico Pellegrino eine seiner wenigen Medaillenhoffnungen ins Rennen. Bei den Frauen gilt es nebst Justyna Kowalczyk und Marit Björgen unter anderen die Finnin Mona-Lisa Malvalehto oder die Amerikanerin Kikkan Randall zu beachten.

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