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Schweizer Duos (noch) in der Defensive

Die Beachvolleyball-WM in Stavanger (No) begann für die ersten beiden Teams aus der Schweiz zwar mit einer Niederlage.

Doch vorab die männlichen Beteiligten nahmen den misslungenen Auftakt gelassen.

Jan Schnider und Andy Sutter hatten ihre erste Partie in der Gruppe E gegen Emanuel/Ricardo zu bestreiten. Die Brasilianer holten 2003 den WM-Titel und 2004 in Athen Olympia-Gold. Nicht nur deshalb sind die einstigen Dominatoren in der internationalen Szene noch immer eine Kapazität. Schnider/Sutter nahmen das 0:2 (17:21, 19:21) folglich nicht allzu tragisch.

Das erste angetretene Schweizer Duo spielt erst sein fünftes gemeinsames Turnier, Schnider hat "noch einige Abstimmungsprobleme" ausgemacht. "Dafür lief es aber schon ganz gut." Nun gelte es, den angestrebten Einzug in die Runde der besten 32 in den weiteren Gruppenspielen gegen schlagbare Gegner perfekt zu machen.

Auch für Isabelle Forrer und Sarah Schmocker endete der erste WM-Tag mit einer (erwarteten) Niederlage. Beim 0:2 (14:21, 19:21) gegen die als Nummer 6 gesetzten Amerikanerinnen Tyra Turner/Angela Akers konnten die Schweizerinnen nur im zweiten Durchgang mithalten. Sie trauerten ihren vergebenen Chancen nach. "Da war mehr drin", ärgerte sich Forrer, "diese Leistung kann uns nicht wirklich zufrieden stellen. Wir müssen uns steigern." Allerdings spielte Sarah Schmocker mit dem Handicap einer nicht vollständig auskurierten Virusinfektion. "Ich habe mich schon besser gefühlt, aber ich bin noch nicht bei 100 Prozent."

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