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Schweizer Curlerinnen gewinnen in extremis

Die mit drei Niederlagen gestarteten Schweizer Curlerinnen um Skip Mirjam Ott halten sich weiter im Rennen um die Halbfinalplätze des Olympiaturniers.

Gegen Dänemark errangen sie in extremis mit 8:7 ihren zweiten Sieg in Folge.

Dieser Erfolg, der gegen Ende der Partie kaum mehr möglich zu sein schien, könnte Janine Greiner, Carmen Küng, Carmen Schäfer und Mirjam Ott für die restlichen Vorrundenspiele gegen Grossbritannien, Japan, Europameister Deutschland und die USA den entscheidenden Auftrieb geben. Sie wissen, dass sie noch aus eigener Kraft in die Halbfinals vorstossen können.

Gegen den aktuellen WM-Dritten Dänemark um Skip Angelina Jensen fanden die Schweizerinnen den Tritt lange Zeit nicht. Auch Mirjam Ott unterliefen abermals einige Fehler, allerdings rettete sie ihrem Team mit einem magistralen Stein im dritten End ein sehr wichtiges Zweierhaus, dank dem die Schweizerinnen nach einem 0:3-Rückstand den Anschluss herstellen konnten.

Die Felle drohten jedoch davonzuschwimmen, als die Däninnen im neunten End einen Stein zur 7:5-Führung stahlen. Dank einem anschliessenden Zweier retteten sich die Schweizerinnen ins Zusatz-End. Dort glückte es ihnen, einen eigenen Stein nahe dem Zentrum sicher abzudecken. Madeleine Dupont, die Nummer 4 der Däninnen, geriet dadurch unter einen Druck, dem sie nicht gewachsen war. Sie spielte den letzten Stein zu lang.

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