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SCB trotz Playout wirtschaftlich top

Trotz der verpassten Playoff-Qualifikation sieht der SC Bern auf eine finanziell erfolgreiche Saison zurück. An der GV wird ein Gewinn von 112'800 Franken präsentiert.

Vor allen Abschreibungen, Zinsen und Steuern weist die Erfolgsrechnung gar ein Plus von 1,5 Millionen Franken auf. Im Vergleich zum Vorjahr, als der SCB seinen 13. Meistertitel gefeiert hatte, sank der Umsatz um 1,6 auf 24,6 Millionen Franken (ohne Gastronomie). Dies ist primär auf die tieferen Personalkosten zurückzuführen. Die Spieler mussten wegen des sportlichen Misserfolgs Lohnkürzungen von 15 Prozent hinnehmen.

Auf die in gut einer Woche beginnende Saison investierte der SCB auch in zusätzliche Spieler. Der Vorverkauf läuft gut, erneut steuert der SCB der Marke von 13'000 Saisonkarten entgegen. Bei dieser Anzahl wird der Abo-Verkauf jeweils gestoppt.

Die Berner nahmen kleinere Strukturanpassungen im operativen Bereich vor: Sportchef Sven Leuenberger ist nun auch für den Berner Nachwuchs (SCB Future AG) verantwortlich und erhält mit dem ehemaligen Spieler Alex Chatelain einen Assistenten, der zugleich für das Tagesgeschäft bei den Junioren zuständig ist. Marc Weber, zuletzt Nachwuchs-Verantwortlicher, übernimmt neu die Verantwortung für das Marketing der gesamten SCB-Gruppe.

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