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Radprofi taucht plötzlich auf der Autobahn auf

Guardini unterwegs auf der E23, gefilmt aus einem vorbeifahrenden Auto.
Sauber verstaut: Guardinis Velo im Kofferraum des Gendarmerie-Transporters.
Der letzte Teil von Paris–Roubaix mit dem Verpflegungsposten (Messer-und-Gabel-Symbol), wo Guardini das Rennen aufgab. Die Autobahn A23, auf die er später abbog, verläuft zwischen den Sektoren 12 und 13 von Süden nach Norden.
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Guardini nam de snelste weg naar Roubaix: de snelweg. #parisroubaix2017@Vannieuwkerke@rvangucht@josedecauwerpic.twitter.com/bG99kDL907— Quinten Couckuyt (@quintencouckuyt) April 9, 2017

Er folgte nur den Verkehrsschildern – auf die Autobahn

Wenn sich der Profi sogar mit Bier verpflegt