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Die fehlende Siegermentalität der Helfer

Schweizer prägten die Tour de Suisse 2013 – doch sie sind immer noch öfter Mit- als Erfolgsfahrer. Eine Analyse.

Mathias Frank hat die Tour de Suisse 2013 geprägt. Aber der BMC-Profi hat sie nicht gewonnen. Dafür fehlte dem Luzerner auch die interne Lobby. Immerhin: Ein Helferjob in der Tour de France dürfte ihm wohl sicher sein.
Mathias Frank hat die Tour de Suisse 2013 geprägt. Aber der BMC-Profi hat sie nicht gewonnen. Dafür fehlte dem Luzerner auch die interne Lobby. Immerhin: Ein Helferjob in der Tour de France dürfte ihm wohl sicher sein.
Keystone
Rui Alberto Costa fing Frank noch ab. Der Portugiese fühlt sich in der Schweiz offensichtlich wohl.
Rui Alberto Costa fing Frank noch ab. Der Portugiese fühlt sich in der Schweiz offensichtlich wohl.
Keystone
Schöner Etappenerfolg von Grégory Rast in Meilen. Aber auch Rasts Rolle ist üblicherweise die eines Helfers.
Schöner Etappenerfolg von Grégory Rast in Meilen. Aber auch Rasts Rolle ist üblicherweise die eines Helfers.
Keystone
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Die Schweiz ist wer im Weltradsport. Im Worldtour-Ranking des internationalen Verbands UCI steht ein Schweizer ganz zuoberst: Fabian Cancellara. Nur: Es ist die Rangliste einer kleinen Elite, der besten Spezialisten für Eintagesrennen und für Rundfahrten, die fast in jedem Rennen, zu dem sie antreten, auf Sieg fahren. Alle anderen müssen auf den grossen Tag in der Karriere hoffen, in dem einmal alles für sie läuft. Als aktuelles Beispiel dient Gregory Rast, dem Cancellara-Helfer war bei dieser Tour de Suisse als Etappensieger in Meilen das Glück hold.

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