Zum Hauptinhalt springen

Sebastian Vettels krumme Dinger

Der Formel-1-Weltmeister ist vor dem GP von Monaco wieder optimistischer: Ein Abstimmungsproblem sei gelöst.

In den engen Kurven von Monte Carlo besser unterwegs: Der Red Bull von Sebastian Vettel wird im Fürstentum nicht mehr hin- und hergeworfen.
In den engen Kurven von Monte Carlo besser unterwegs: Der Red Bull von Sebastian Vettel wird im Fürstentum nicht mehr hin- und hergeworfen.
Keystone

Sebastian Vettel hat vor dem Grossen Preis von Monaco, dem sechsten Rennen der Saison, ­wissen lassen, weshalb es bei den ersten fünf Auftritten für ihn nicht lief wie ­gewünscht. Beim Grossen Preis von ­Spanien vor zwei Wochen in Barcelona war der Formel-1-Weltmeister mit einem neuen Chassis ­angetreten. Mit diesem hatte er Platz 4 belegt – womit er erneut hinter seinem Teamkollegen ­Daniel Ricciardo (Dritter) geblieben war. Anschliessend hatte es Meldungen ge­geben, Vettels ursprünglicher ­Wagen sei verzogen gewesen. Gestern stellte der 26-Jährige im Gespräch mit dem TV-­Sender Sky klar: «Mit dem Chassis war nichts verkehrt.» Der Neuaufbau seines Wagens habe aber ergeben, «dass die Messwerkzeuge nicht so ­ gerade waren».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.