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Lüthi mit Schmerzen langsam

Tom Lüthi (22) verspürte am ersten Trainingstag der 250-ccm-Klasse in Sepang (Malaysia) grosse Schmerzen in der verletzten Hand.

Keystone

Der Berner, der nach seinem schweren Trainingssturz in Indianapolis erstmals seit 36 Tagen wieder auf dem Motorrad sass, klassierte sich nur im 14. Rang.

«Ich wusste, dass die Hand nicht ganz fit ist. Dennoch hatte ich mehr Mühe als erwartet», gab Lüthi zu. Je länger er gefahren sei, desto mehr habe ihn die Hand geschmerzt, sagte der Aprilia-Werkfahrer. «Das störte meine Konzentration», so Lüthi, der gestern prompt einmal stürzte. «Es passierte ganz am Schluss im freien Training, als ich etwas mehr forcierte. Zum Glück war der Sturz harmlos.»

Vierte Startreihe droht

Mit 1,76 Sekunden war Lüthis Rückstand auf die Bestzeit des Japaners Hiroshi Aoyama (KTM) beträchtlich. Gelingt dem Emmentaler am zweiten Trainingstag nicht eine deutliche Verbesserung, blüht ihm ein Start aus der vierten Startreihe. Ein zusätzliches Handicap für Lüthi, der wegen seiner Handverletzung seit anderthalb Monaten kein Rennen mehr bestritten hat.

Aegerter auch mit Schmerzen

Schnellster Schweizer in der 125-ccm-Klasse war Dominique Aegerter (Derbi) als 22. Der Berner büsste allerdings auf den Tagesschnellsten, den Italiener Andrea Iannone, bereits rund drei Sekunden ein. Aegerter ist nach seinem schweren Sturz (bei 220 km/h) vor knapp zwei Wochen im GP von Australien ähnlich wie Lüthi an der (rechten) Hand noch etwas handicapiert.

Nur 32. wurde Randy Krummenacher. Der KTM-Werkfahrer aus dem Zürcher Oberland verlor mehr als fünf Sekunden auf die Schnellsten. Eine weitere halbe Sekunde zurück klassierte sich der Waadtländer Bastien Chesaux im 34. und letzten Rang.

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