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«Habe nun anderes zu tun, als nur zu trinken»

Eigentlich möchte Kimi Räikkönen nur Rennen fahren. Mit dem Drumherum hat er sich in 20 Jahren Formel 1 noch immer nicht angefreundet. Foto: Imago

In Ihrer Biografie steht, Sie hätten 2012 16 Tage lang durchgetrunken und seien dann in Spanien aufs Podest gefahren. Wie war Ihr Zustand?

16 Tage betrunken war normal?

Alkohol als fester Bestandteil des Lebens?

Sie scheuen die Öffentlichkeit. Dennoch gibt es dieses Buch über Sie mit solchen Geschichten. Weshalb?

Mögen Sie es?

Sie sind mit fast 40 noch immer in der Formel 1. Was schätzen Sie an Ihrem Beruf, was nicht?

Das Drumherum stört Sie noch immer?

«Bei Alfa Romeo ist es nicht so ­schwierig wie bei Ferrari, die Leute dazu zu bringen, mir zu vertrauen.»

Es zwang Sie niemand, weiter in der Formel 1 zu fahren.

Wurden Ihre Erwartungen bei Alfa Romeo erfüllt?

Warum suchten Sie sich nicht eine andere Rennserie mit weniger Aufmerksamkeit?

Wie sehr spielte bei Ihrer Entscheidung mit, dass Sie bei Sauber Ihre Karriere begannen?

Sie wirken frischer und glücklicher als zuvor bei Ferrari. Täuscht der Eindruck?

Und davon abgesehen?

Sie sind nun auch massgeblich an der Entwicklung des Autos beteiligt. Mögen Sie die Rolle?

Erleben Sie die Formel 1 neu?

Wie sehr haben Sie sich seit 2001 gewandelt?

Vor zwei Wochen drehte Ihr vierjähriger Sohn Robin seine ersten Runden in einem Kart, Ihre zweijährige Tochter ­Rianna sass auch schon in einem. Gibt es Karrierepläne?

Haben Sie Angst um ihn?