Zum Hauptinhalt springen

Ecclestones Rat: Bahrain soll selbst entscheiden

Der Formel-1-Macher überlässt den Entscheid über eine mögliche Absage des WM-Auftakts in Bahrain dem Kronprinzen des Königreichs.

Politische Unruhen tangieren die Formel 1: Bahrains König Hamad bin Isa al-Khalifa unterhält sich mit Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone.
Politische Unruhen tangieren die Formel 1: Bahrains König Hamad bin Isa al-Khalifa unterhält sich mit Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone.
Reuters

Ecclestone sagte gegenüber der BBC: «Er wird am besten wissen, ob es dort für uns sicher ist.» Scheich Salman bin Hamad al-Chalifa obliegt es damit zu entscheiden, ob die derzeitige Krisenregion als Austragungsort des ersten WM-Rennens der Saison am 13. März infrage kommt. Er ist auch stellvertretender Oberbefehlshaber des Militärs.

Ecclestone meinte weiter: «Ich habe keine Ahnung. Ich bin nicht da, also weiss ich es nicht. Wir werden den Leuten nicht raten dorthin zu gehen, wenn es nicht sicher ist», so der Brite. Auch hinter den Testfahrten eine Woche vor dem Grand Prix steht ein grosses Fragezeichen. Die Teams fordern bis am Montag einen Entscheid bezüglich der Austragung des Rennens in Sakhir.

Rennen zu einem späteren Zeitpunkt?

Eine kurzfristige Verlegung des ersten von geplanten 20 Grands Prix schloss Ecclestone aus. Aus logistischen Gründen erschien dies seit Beginn der Unruhen in Bahrain so gut wie unmöglich. Laut Ecclestone ist es aber denkbar, dass das Rennen in Bahrain zu einem späteren Zeitpunkt in der Saison durchgeführt wird.

si

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch