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Die penetrantesten Sportler-Eltern der Welt

Der Sauber-Rennstall verbannt Sergio Pérez' hypernervösen Vater von der Rennstrecke. Pérez senior ist aber längst nicht der Schlimmste unter den penetranten Sportler-Eltern. Eine Liste des Grauens in Wort und Bild.

Er muss in Zukunft draussen bleiben: Antonio, der Vater von Sauber-Pilot Sergio Pérez, stört mit seiner Nervosität die Arbeit beim Schweizer Formel-1-Rennstall. (28. Mai 2011)
Er muss in Zukunft draussen bleiben: Antonio, der Vater von Sauber-Pilot Sergio Pérez, stört mit seiner Nervosität die Arbeit beim Schweizer Formel-1-Rennstall. (28. Mai 2011)
Reuters
Judy, die Mutter des britischen Tennisstars Andy Murray, pflegt ein überaus enges Verhältnis zu ihrem Sprössling.
Judy, die Mutter des britischen Tennisstars Andy Murray, pflegt ein überaus enges Verhältnis zu ihrem Sprössling.
Reuters
Emine Yakin, die Mutter der beiden Fussballer Murat und Hakan, mit ihrem berühmten Dreirad. (16. Juni 2005)
Emine Yakin, die Mutter der beiden Fussballer Murat und Hakan, mit ihrem berühmten Dreirad. (16. Juni 2005)
Keystone
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Wer einen normalen Beruf ausübt, nimmt seine Eltern gewöhnlich nicht mit zur Arbeit. Im Spitzensport haben penetrante Eltern dagegen Hochkonjunktur. Sie grinsen in die Kameras, als wären sie und nicht ihre Sprösslinge die wahren Stars oder sorgen hinter den Kulissen für Wirbel. Das jüngste Beispiel für elterlichen Übermut lieferte der Vater des mexikanischen Sauber-Piloten Sergio Pérez. Weil er mit seiner Nervosität Unruhe in die Box der Hinwiler brachte und in einem Interview behauptete, seinem Sohn liege eine Anfrage von Ferrari vor, drängte Sauber Pérez senior gemäss «Blick», die Rennen in Zukunft von daheim aus zu verfolgen.

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