Zum Hauptinhalt springen

Der sozialistische Messias in der Formel 1

Pastor Maldonado fährt für den Formel-1-Rennstall Williams und wirbt so für das autokratische Regime von Venezuelas Staatschef Hugo Chávez. Auch sonst hat die Königsklasse des Motorsports ein seltsames Verhältnis zur Moral.

Strammstehen auf der Tribüne: Maldonado posiert mit Chávez und dessen Töchtern.
Strammstehen auf der Tribüne: Maldonado posiert mit Chávez und dessen Töchtern.
Reuters
Chávez herzt den Rennfahrer.
Chávez herzt den Rennfahrer.
Reuters
Maldonado schwenkt die Fahne seines Heimatlandes.
Maldonado schwenkt die Fahne seines Heimatlandes.
Reuters
1 / 4

Wenn ein Fahrer im gesegneten Rookie-Alter von 26 Jahren den Sprung in die Formel 1 schafft, muss er schon etwas ganz Besonderes mitbringen. Im Fall von Pastor Maldonado ist das Besondere Geld, viel Geld. Umgerechnet 180 Millionen Franken hat der Absolvent der venezolanischen Militärakademie in die Ehe mit dem finanziell klammen Traditions-Rennstall Williams eingebracht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.