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Darum schweigt Schumachers Managerin

Der Gesundheitszustand von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher ist ein penibel gehütetes Geheimnis. Mit gutem Grund.

Schon vor dem Unfall war ihm sein Privatleben heilig: Wie es Michael Schumacher geht, wissen nur wenige Eingeweihte. (21. September 2012)
Schon vor dem Unfall war ihm sein Privatleben heilig: Wie es Michael Schumacher geht, wissen nur wenige Eingeweihte. (21. September 2012)
Keystone
Verhängnisvolle Leidenschaft: Schumacher liebte das Skifahren, nahm wie hier in Madonna di Campiglio auch an Rennen für Prominente teil. (12. Januar 2006)
Verhängnisvolle Leidenschaft: Schumacher liebte das Skifahren, nahm wie hier in Madonna di Campiglio auch an Rennen für Prominente teil. (12. Januar 2006)
Keystone
Gut bewacht: Schumachers Haus am Genfersee. (9. September 2014)
Gut bewacht: Schumachers Haus am Genfersee. (9. September 2014)
Keystone
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In der «Süddeutschen Zeitung» äussert sich Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm zu ihrer Politik der Informationssperre. «Momentan sehe ich keine Alternative. Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Informationen. Es wäre nie Ruhe», so die 51-Jährige, die bis 2001 Sportredaktorin bei der in München beheimateten Zeitung war.

Schumacher sei sein Privatleben überdies auch vor seinem Unfall heilig gewesen. Und alle hätten dies akzeptiert. Ohnehin sei es nicht möglich, die Frage nach seinem Gesundheitszustand in ein paar Sätzen zu beantworten. «Es handelt sich um einen ständigen Prozess», betonte Kehm.

Der inzwischen 47-jährige Schumacher, siebenfacher Formel-1-Weltmeister, zog sich bei einem Skiunfall im Dezember 2013 schwere Verletzungen zu und lag ein halbes Jahr im Koma. Seither befindet er sich in seinem Haus am Genfersee in Rehabilitation. Ob er sprechen oder gehen kann, ist unbekannt.

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