Zum Hauptinhalt springen

Mosley fordert Entschuldigung

Max Mosley hat den am Mittwoch zwischen der FIA und der Teamvereinigung FOTA ausgehandelten Formel-1-Frieden wieder in Frage gestellt.

Der 69-jährige FIA-Präsident fühlt sich von der FOTA nach dem entscheidenden Treffen in Paris zu Unrecht als "Dikator" bezeichnet und fordert eine öffentliche Entschduldigung. Falls er diese nicht erhalte, werde er möglicherweise entgegen seiner Rücktrittsankündigung im Oktober doch noch einmal zur Wiederwahl antreten.

"Wenn Sie wollen, dass die Vereinbarung, die wir getroffen haben, irgendeine Chance aufs Überleben hat, müssen Sie und die FOTA unverzüglich ihre Handlungen berichtigen. Sie müssen falsche Aussagen, die gemacht wurden, korrigieren, und dürfen nicht länger solche Aussagen tätigen", so Mosleys Forderungen in einem Brief an Ferrari-Chef und FOTA-Präsident Luca di Montezemolo.

Mosley hatte eine Entschuldigung eigentlich schon auf einem FOTA-Treffen am Donnerstag in Bologna eingefordert, wo es aber von Seiten der Teams keine solche Äusserungen gab. Ein Ferrari-Sprecher bestätigte am Freitag, dass Luca di Montezemolo FIA-Präsident Mosley bereits geantwortet habe. Der Ferrari-Präsident habe erklärt, die Einigung, die Mosley am Mittwoch in Paris verkündet habe, zu akzeptieren. Weitere Details wurden nicht bekanntgegeben.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch