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Helden im Exil

Der ehemalige russische Leichtathletikstar Julija Stepanowa und ihr Ehemann Witali sagten als Kronzeugen im Dopingskandal von Russland aus. Aus Angst vor Rache verstecken sie sich im Ausland. (Screenshot: ARD)
Gedopter Sieg: Julija Rusanowa (noch unverheiratet) gewinnt das Halbfinale über 800 Meter an den Weltmeisterschaften in Südkorea. Heute ist bekannt, dass sie damals Doping nahm. (2. September 2011)
Witali Stepanow bereut nichts: Er hofft, dass sich der Leichtathletikverband in Russland nun ändert.
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Als Spionin gegen das Dopingsystem

Leben im Exil

2013 berichtet eine Sportzeitung über einen positiven Drogentest beim US-Sprinter Tyson Gay. Er verzichtete darauf auf die Weltmeisterschaft in Moskau und wurde für ein Jahr gesperrt. (4. August 2012)
Gemeinsam mit Gay flog auch der Jamaicaner Asafa Powell auf. Er behauptete aber, nur aufgrund von verseuchten Nahrungsergänzungsmitteln positiv getestet worden zu sein. (5. August 2012)
Die ukrainische Siebenkämpferin Lyudmila Blonska wurde nach einem Test im Jahr 2008 lebenslang gesperrt. ( 26. August 2007)
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Ein Schatten ihrer selbst