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«Er fauchte mich an: ‹Hau ab aus meinem Rennen›»

Kathrine Switzer wird von Renndirektor Jock Semple attackiert. Ihr Freund Tom schreitet ein.

Sie laufen am Montag erstmals seit 1976 wieder den Boston-Marathon. Was ist Ihr Ziel?

Seit 1977 kommentieren Sie den Marathon für das US-TV. Was bewog Sie, ihn 50 Jahre nach Ihrem revolutionären Debüt, noch einmal zu laufen?

Was brachte Sie überhaupt 1967 dazu, in Boston zu starten?

Wollte er Sie nur kitzeln?

Zum Beispiel?

Wie war es Ihnen möglich, sich offiziell anzumelden und eine Startnummer zu bekommen, obwohl Frauen nicht zugelassen waren?

Kathrine Switzer anlässlich eines Vortrags zum 13-jährigen Jubiläum. Bild: Keystone

Dennoch fiel der Schwindel nach rund drei Kilometern auf. Was war passiert?

Wie reagierten Sie?

Was hat der Lauf für Ihr Leben und Ihre Karriere bedeutet?

Kathrine Switzer heute. Bild: Getty Images

Von jener Premiere sind nicht nur die Bilder der US-Siegerin Joan Benoit berühmt, sondern auch die einer torkelnden Gabriela Andersen-Schiess. Was haben Sie gedacht, als Sie die Schweizerin sahen?

Wie hat sich der Frauenlauf seit Ihrem Debüt 1967 entwickelt?

Laufen Frauen besonders gern?