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Keine Probleme für Wawrinka zum Auftakt gegen Tschechien

Stanislas Wawrinka ist seiner Rolle als Schweizer Davis-Cup-Teamleader vollauf gerecht geworden. Er bringt die Schweiz im Achtelfinal gegen Tschechien in Genf 1:0 in Front.

Es war ein souveräner Auftritt von Wawrinka: Der Weltranglisten-17. deklassierte Lukas Rosol (ATP 73) in 101 Minuten 6:4, 6:3, 6:4. Er war von der Grundlinie aus eine Klasse besser als sein Widersacher, der sich im letzten Jahr als Bezwinger von Rafael Nadal in Wimbledon einen Namen gemacht hatte.

Nur im ersten Satz mussten die Schweizer Fans unter den rund 3500 Zuschauern in der Palexpo-Halle 7 ganz kurz um einen Sieg von Wawrinka zittern. Der Waadtländer geriet mit einem Break 3:4 in Rückstand, korrigierte die Rücklage aber eindrücklich mit sechs gewonnen Games in Folge. Spätestens nach dem Gewinn des ersten Umgangs war die Partie nicht mehr umstritten.

Wawrinka spielte solid. Eine Ausnahmeleistung wie beim Australian Open gegen Novak Djokovic war nicht nötig. Es reichte eine konzentrierte Leistung. Rosol schlug zwar phasenweise beeindruckend auf, hatte aber auch immer wieder Aussetzer, von denen Wawrinka profitierte. In den Sätzen zwei und drei gelang dem Lokalmatador der entscheidende Servicedurchbruch jeweils bei erster Gelegenheit.

Im zweiten Einzel vom Freitag stehen sich nun Henri Laaksonen (ATP 289) und der Weltranglisten-Sechste Tomas Berdych gegenüber.

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