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Im Bett mit Anciliane

Schubigers Heimkehr aus dem inneren Maracanã. Und seine unmittelbar bevorstehende Rückkehr in den real existierenden Letzigrund.

Einmal den Kopf heben. Gähnen. Pfote lecken. Wieder einrollen. Stevie G. nahm das Ende äusserlich ungerührt hin. Nach dem Ausscheiden der Engländer hatte die WM für ihn ohnehin nicht viel mehr bedeutet als eine Überbelegung seines Lieblingsplatzes auf dem Sofa. Und davor auch nicht.

Die kleinen Schubigers beklagten den kulturellen Rückschritt, dass sich nun ihre Fernseh- und Insbettgeh­zeiten nicht mehr an Brasilien orientierten. Sie fanden es durchaus eine Modus­reform wert, an künftigen Turnieren zusätzliche Spiele mit der Schweiz um die Plätze 9 bis 16 auszutragen. Dagegen hatte Frau Schubigers Aufatmen mit dem Finalschlusspfiff wohl die Windstärke, um noch am Zuckerhut die HJ-Frisuren der frischgebackenen Weltmeister durch­einanderzuwirbeln. Endlich gab es für sie wieder ein Familienleben neben dem Fussball.

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