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Humplik wieder früh out

Patrizia Humplik enttäuschte an den Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom auch in ihrem zweiten Einsatz.

Neben Dominik Meichtry, Flori Lang und Martina van Berkel war aus dem 17-köpfigen Schweizer Team einzig Patrizia Humplik das Überstehen der Vorläufe zugetraut worden - insbesondere über 200 m Brust, in jener Disziplin, in der sie im vergangenen Dezember an der Kurzbahn-EM in Rijeka Bronze geholt hatte. Der Einzug in die Runde der besten 16 wäre denn auch durchaus machbar gewesen, sie hätte dafür ihren Schweizer Rekord von 2:26,89 um 45 Hundertstel verbessern müssen. Stattdessen brach die Langbahn-WM-Debütantin nach der Hälfte der Strecke ein und schwamm lediglich 2:30,27; die ersten 100 m hatte sie noch in ordentlichen 1:11,24 zurückgelegt.

Diese Zeit reichte lediglich zu Rang 32. Bereits über 100 m Brust hatte Humplik die angestrebte persönliche Bestleistung verpasst und war lediglich 48. geworden. Humplik stand am Donnerstagmorgen als einzige Schweizerin im Einsatz.

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