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ZSC rückt vor – Schlappe für Zug

Die Lions besiegen Servette 6:3 und liegen nun einen Punkt vor den Genfern auf Rang 3. Zug kassiert eine peinliche 1:6-Heimpleite gegen Ambri. Kloten kehrt zum Siegen zurück.

Das Bild täuscht nicht: Die Zürcher Löwen fielen gegen die Genfer Adler nicht um.
Das Bild täuscht nicht: Die Zürcher Löwen fielen gegen die Genfer Adler nicht um.
Walter Bieri, Keystone

Mit drei Doppelschlägen entschieden die ZSC Lions die Partie gegen Servette in den ersten 40 Minuten zu ihren Gunsten. In der 19. Minute wendeten Ryan Shannon und Marco Maurer innerhalb von 30 Sekunden mit zwei Schüssen von der blauen Linie ein 0:1 in ein 2:1 - das 1:1 fiel bei fünf gegen drei, das 2:1 in einfacher Überzahl. Patrik Bärtschis 3:1 (25.) und das 4:1 von Patrick Geering (27.) wurden innerhalb von 121 Sekunden erzielt. Und nach dem im Powerplay geschossenen 5:1 von Luca Cunti (34.) dauerte es nur 156 Sekunden, ehe Andres Ambühl (36.) die Führung auf fünf Tore ausbaute.

Ebenfalls sechs verschiedene Spieler trafen für Ambri-Piotta beim 6:1-Erfolg bei einem inferioren EVZ. Der NLA-Vorletzte feierte beim aktuellen Tabellenfünften den höchsten Auswärtssieg seit 2005 und liegt jetzt nur noch zwei Punkte hinter dem Zehnten Rapperswil-Jona Lakers.

Kloten war in Langnau im Penaltyschiessen mit drei Toren aus drei Versuchen erfolgreich. Tommi Santala, PostFinance-Topskorer Victor Stancescu und Simon Bodenmann trafen ausnahmslos, während die drei Langnauer (Robin Leblanc, Kurtis McLean und Thomas Nüssli) versagten. Die Flyers feierten damit ihren ersten Sieg nach vier Niederlagen.

si/fal

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