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Swissness-Trainerstab endgültig ad acta gelegt

Nach Felix Hollenstein ist auch Reto von Arx nach nur wenigen Monaten nicht mehr Assistent im Eishockey-Nationalteam.

Ein einig Volk von Trainern? Felix Hollenstein, Reto von Arx und Patrick Fischer (v. l.) haben das Nationalteam nur an einer WM betreut. (17. Mai 2016)
Ein einig Volk von Trainern? Felix Hollenstein, Reto von Arx und Patrick Fischer (v. l.) haben das Nationalteam nur an einer WM betreut. (17. Mai 2016)
Salvatore di Nolfi, Keystone

Die Kontinuität im Trainerstab des Nationalteams bleibt damit Wunschdenken und der von Swiss Ice Hockey verlangte Swissness-Kurs mit ehemaligen Schweizer Eishockey-Grössen ist bereits ad acta gelegt.

Klotens langjährige Gallionsfigur Felix Hollenstein hatte im letzten Spätherbst Reto von Arx den Job als Assistenten verschafft. Fischer zeigte sich nun gegenüber dem Online-Portal watson.ch dennoch überrascht vom Loyalitäts-Rücktritt des früheren HCD-Kultspielers: «Es ist sehr schade, dass er nicht bleibt.»

Eigentlich nur eine Formsache

Die Verlängerung mit den Assistenten Hollenstein und Reto von Arx schien nach der WM vor zwei Monaten nur Formsache. Doch als Fischer vor einem Monat einen neuen Zweijahresvertrag erhielt, wies der Verband (Swiss Ice Hockey) plötzlich darauf hin, dass die Besetzung des weiteren Trainerstabs noch offen sei.

Fischer selbst sagt nun gegenüber watson.ch, voraussichtlich engagiere man einen Schweizer und einen Ausländer, der auch als Assistent des neuen U-20-Nationaltrainers Christian Wohlwend arbeiten wird. «Die nächsten drei U-20-WM-Turniere finden in Nordamerika statt. Es ist wichtig, dass wir jemanden mit Nordamerika-Erfahrung bekommen.»

SDA/fal

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