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Streit gibt dem Nationalteam einen Korb

Mark Streit reist nicht an die WM in Minsk. Der aus den NHL-Playoffs ausgeschiedene Verteidiger der Philadelphia Flyers sagt dem Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson ab.

Absage an das Nationalteam: NHL-Profi Mark Streit verzichtet auf eine WM-Teilnahme in Minsk.
Absage an das Nationalteam: NHL-Profi Mark Streit verzichtet auf eine WM-Teilnahme in Minsk.
Keystone

Die Klasse des routinierten Mark Streit hätte die arg dezimierte Schweizer Mannschaft an den Titelkämpfen in Weissrussland gut gebrauchen können. Doch wie bereits zahlreiche andere Akteure verzichtet Streit auf das WM-Turnier im Olympiajahr, wie er Simpson wenige Stunden nach dem Vorbereitungsspiel der Schweiz in Mannheim gegen Deutschland (0:2) mitteilte.

Ihre Zusage für eine WM-Teilnahme gegeben haben dagegen Torhüter Reto Berra (Colorado Avalanche) und Stürmer Simon Moser (Milwaukee/AHL). Bereits eingerückt ins Schweizer Camp aus Nordamerika sind Damien Brunner, Yannick Weber und Roman Josi, der wertvollste Spieler der letzten WM.

Seine letzte Kader-Reduktion wird Simpson über das Wochenende vornehmen. Am Dienstag treffen die Schweizer in der WM-Hauptprobe im Zürcher Hallenstadion auf Olympiasieger Kanada. Am Freitag steht dann das WM-Startspiel gegen Russland im Programm.

si/fal

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