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Servette kassiert höchste Niederlage seit sechs Jahren

In einem verrückten Spiel setzen sich die Kloten Flyers gegen Rapperswil-Jona mit 5:4 durch. Leader Servette wurde in Biel erst zum vierten Mal in dieser Saison geschlagen, allerdings gleich mit 2:7.

Sieben Tore kassiert: Die Genfer Torhüter Stephan Tobias (links) und Tamo Federico nach dem verlorenen Spiel.
Sieben Tore kassiert: Die Genfer Torhüter Stephan Tobias (links) und Tamo Federico nach dem verlorenen Spiel.
Keystone

Es war eine verrückte Partie, was der Spielverlauf (2:0, 2:4, 5:4) verdeutlicht. Nachdem die Klotener im zweiten Drittel nach vier Gegentoren innerhalb von 16:04 Minuten 2:4 (38.) in Rückstand geraten waren, gelang Victor Stancescu nur 44 Sekunden später der Anschlusstreffer. Und nach nur 63 Sekunden im letzten Drittel glich Micki DuPont mit seinem ersten Treffer seit dem 15. September aus. Für das Game-Winning-Goal zeichnete in der 53. Minute Michael Liniger verantwortlich; der Stürmer hatte bereits zum 2:0 (19.) getroffen. Liniger bestritt sein zweites Spiel nach einer gut fünfwöchigen Verletzungspause.

Leader Servette kassierte in Biel mit 2:7 seine erst vierte Saison-Niederlage, aber schon die dritte im Kanton Bern (nach Niederlagen in Bern und Langnau). Die 5003 Zuschauer im Bieler Eisstadion rieben sich mehr als einmal verwundert die Augen. Das Heimteam versetzte seine Fans in Entzücken. Insbesondere die Paradeformation mit Tyler Seguin (4 Tore/1 Assist), Patrick Kane (3 Assists) und Jacob Micflikier (1 Tor/3 Assists) war von den Servettiens nicht aufzuhalten. Noch höher als in Biel verlor der Genève-Servette HC letztmals vor sechs Jahren – am 31. Oktober 2006 mit 2:10 in Rapperswil-Jona.

Der SC Bern feierte einen 5:1-Erfolg gegen den EV Zug. Zug ging zunächst durch Brunner in Führung. Postwendend gelang Tavares das 1:1. Danielsson, Scherwey, Vermin und Josi erzielten die weiteren Tore für den SCB.

si

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