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SCB kriselt weiter – ZSC gewinnt den Gipfel

Nach dem 2:3 nach Penaltys gegen den HC Lugano fällt der SC Bern aus den Playoff-Rängen. Die ZSC Lions setzen sich 4:2 gegen Servette durch.

Eine Klasse für sich: Damien Brunner lässt Berns Goalie Jakub Stepanek elegant aussteigen und sichert damit Luganos Penaltysieg. (23. Januar 2016)
Eine Klasse für sich: Damien Brunner lässt Berns Goalie Jakub Stepanek elegant aussteigen und sichert damit Luganos Penaltysieg. (23. Januar 2016)
Keystone

Nach der Niederlage im Shootout gegen Lugano resultierte für die Equipe von Coach Lars Leuenberger die fünfte Pflichtspiel-Pleite in Folge. Nachdem Damien Brunner und Gregory Hoffmann die Gäste aus Lugano nach nicht einmal sieben Minuten mit 2:0 in Front geschossen hatten, nahm Berns siebente Niederlage in den letzten neun NLA-Heimspielen früh Gestalt an. Am Ende behielten die Tessiner jedoch erst nach Penaltyschiessen die Oberhand, weil sich der SCB im dritten Drittel zurückkämpfte und innert 32 Sekunden den Ausgleich schaffte. Letztlich gab es für die Equipe von Coach Leuenberger aber nur einen Zähler – und sie rutsche in den 9. Rang ab.

Im Spitzenkampf setzten sich die ZSC Lions im heimischen Hallenstadion gegen Genève-Servette mit 4:2 durch. Roman Wick erzielte in der 49. Minute das Game-Winning-Goal (3:2) für den Leader. Die Gäste aus Genf hatten zuvor dank zwei Powerplay-Treffern einen frühen 0:2-Rückstand aufgeholt. Auf Kosten von Servette rückte Zug dank eines 4:3-Siegs bei Fribourg-Gottéron auf Platz 2 vor.

Nach vier Siegen in Folge verloren derweil die SCL Tigers den Strichkampf bei Ambri-Piotta 0:2. Alexandre Giroux in der 6. Minute und Lukas Lhotak (ins leere Tor) stellten den Sieg der Leventiner sicher. Kloten feierte gegen Lausanne einen wichtigen Heimsieg im Kampf um die Playoff-Teilnahme. Denis Hollenstein traf beim 4:1 doppelt, sein zwischenzeitliches 2:0 war ein Shorthander. Bei einem Spiel weniger liegen die Flyers nun nur noch drei Punkte hinter den Waadtländern, die zum sechsten Mal in den letzten sieben Spielen als Verlierer vom Eis gingen.

Wicks entscheidendes Tor

4:2 siegten die topklassierten ZSC Lions im NLA-Gipfel mit Genève-Servette. Roman Wick schüttelte die aufkommenden Gäste mit seinem 3:2 in der 49. Minute entscheidend ab.

Die Genfer beanspruchten von Beginn weg das gesamte Spektrum ihrer Stilmittel – bis zum frühen 0:2 checkten und reklamierten sie primär. Fabrice Herzog, der jugendliche Aufsteiger, und Ryan Keller mit seinem ersten Tor seit dem Jahreswechsel profitierten zunächst vom Chaos, das Chris McSorley mit seinen Tiraden inszeniert hatte.

Erst als sie ihre Energie wieder einigermassen kanalisierten, erarbeiteten sich die teilweise wilden Gäste in der intensiven Top-Affiche der 42. Runde ein temporäres Comeback. Dem 1:2 (9.) D'Agostinis liess Damien Riat in der besten Phase die Grenats mit dem zweiten Powerplay-Tor den Ausgleich (33.) folgen.

24 Stunden nach dem Fehltritt in Zug liess sich die beste und cleverste Mannschaft der Liga im eigenen Stadion aber nicht erneut ausmanövrieren – auch nicht von jenem Kontrahenten, der sich mit acht Siegen innerhalb von vier Wochen ein beträchtliches Selbstvertrauen erspielt hatte. Letztlich begegneten die Lions der Wucht der robusten, aber spielerisch zu limitierten Westschweizer erfolgreich mit ihrer Klasse und Ausgewogenheit.

Geschickte Zuger in Unterzahl

Der EV Zug kam bei Fribourg-Gottéron nach einem 1:2-Rückstand zu einem 4:3-Sieg. Innerhalb von 603 Sekunden im Schlussdrittel wendeten die Gäste das Blatt.

Ein starkes Boxplay war der Schlüssel zum sechsten EVZ-Erfolg aus den letzten sieben Spielen. Gottéron kassierte nach vier Siegen in Serie die nunmehr zweite Niederlage in Folge und befindet sich wieder mitten im Kampf um die unteren Playoff-Plätze.

Fribourg stolperte in erster Linie über sein mangelhaftes Powerplay. Selbst zwei doppelte Überzahlspiele konnten die Romands nicht zu einem Tor-Erfolg nutzen.

Die Freiburger Fans forderten derweil mit einem Transparent indirekt eine Wiederaufnahme der Vertragsverhandlungen mit dem langjährigen Vorkämpfer Benjamin Plüss (36).

Gottérons neuer Sportchef Christian Dubé, der letzte Saison noch Teamkollege von Plüss war, hatte vor einigen Wochen mit den Verhandlungen zuwarten wollen. Dies hatte Benjamin Plüss angesichts seiner langjährigen Verdienste als etwas respektlos empfunden, zumal er bei Gottéron bleiben wollte. Nach der Rückkehr von einer Verletzungspause erkämpfte sich Plüss mit guten Leistungen schon mal die Parteinahme der Fans.

Die Krise akzentuiert sich

Der SCB kassierte im Penaltyschiessen gegen Lugano (2:3) die fünfte Niederlage in Serie. Marc Lüthi gewährte den enttäuschten Anhängern vor ein paar Tagen eine Aussprache. Der CEO und Teilhaber des SCB hörte sich die Sorgen der seit Wochen frustrierten Fans an. Zu seinem Vorteil verlagerte sich die Aufmerksamkeit, weil der seit November verletzte Keeper Marco Bührer nach 800 NLA-Partien und drei Meistertiteln am Freitag seinen Rücktritt offizialisierte. Der vierte Fehltritt de suite vor eigener Kulisse wird die Diskussionen mutmasslich sofort wieder verschärfen.

Bührer wirkt in der aktuellen Tristesse wie ein Relikt aus den goldenen SCB-Zeiten. Das aktive Personal hingegen wirbelt ausser Staub wenig auf. Gegen die Tessiner erkämpfte sich der von hausgemachten (Coaching-)Problemen angezählte Koloss dank einer Doublette innert 32 Sekunden (Scherwey/Moser) zwar einen Punkt, im Penaltyschiessen hingegen war die kollektive Verunsicherung indes wieder greifbar: Kein SCB-Professional war in der Lage, Luganos Keeper auszuspielen, derweil Künstler Damien Brunner in der Zusatzschlaufe einen Hauch von Magie verströmte.

Der Zwischenspurt im letzten Drittel beschönigt den erneut weitgehend schwachen Auftritt des SCB nur marginal. Die Gastgeber taumelten mehrfach, die über 16'000 Zuschauer reagierten irritiert. Und an der Bande macht Lars Leuenberger einen ratlosen Eindruck. Der Nachfolger des entlassenen Ex-NHL-Trainers Guy Boucher hat seit seiner Beförderung zwölf von 19 Partien verloren. Für ihn folgen die Tage der Wahrheit – mit drei Auswärtsspielen in Biel, Lausanne und Ambri.

Überragender Hollenstein junior

Die Kloten Flyers besiegten den auswärts seit vier Spielen sieglosen Lausanne HC 4:1. Im zähen Ringen um einen Playoff-Platz ist der 18. Saisonerfolg gegen einen Direktkonkurrenten überaus bedeutend.

Aus dem überraschend beschwingten Start resultierte für die Flyers eine komfortable 2:0-Führung. Zweimal stand dabei Erik Gustafsson im Mittelpunkt – der frühere NHL- und KHL-Stürmer bereitete die massgebliche Doublette vor.

Neben dem Schweden hob sich ein weiteres Mal Doppeltorschütze Denis Hollenstein ab. Der Nationalspieler gehört zu jenen wenigen Flyers, die trotz der Flut von knappen Niederlagen und schweren Enttäuschungen nahezu ausnahmslos ein ansprechendes Level erreichten. Als die Waadtländer (zu) spät aufdrehten, legte der eigentliche Zürcher Energie-Faktor mit seinem 32. Skorerpunkt im 35. Einsatz in der 55. Minute sein Veto ein.

Das 4:1 gegen die Westschweizer ist vorerst nur eine schöne Momentaufnahme, die relevanten Kennzahlen der Bilanz hingegen sind tiefrot. Die kanadischen Investoren bestätigten gegenüber verschiedenen Journalisten, dass sie am Ende des ersten Jahres ihres Projekts mit einem Verlust von gegen sieben Millionen Franken rechnen.

Ambri stoppt die erstaunlichen Tigers

Ambri-Piotta schaffte mit einem 2:0-Sieg über die SCL Tigers die erneute Rückkehr in die Playoff-Ränge. Die Leventiner erkämpfen sich damit den erst zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen.

Ambris Keeper Sandro Zurkirchen stoppte 25 Schüsse für seinen zweiten Shutout in der laufenden NLA-Saison. Lukas Lhotak realisierte in der vorletzten Minute das 2:0 und damit sein bereits 13. Saisontor.

Alexandre Giroux hatte die Leventiner früh in Führung (6.) gebracht. Der kanadische Stürmer bestätigte nach einer wochenlangen Formbaisse seine aufsteigende Tendenz, indem er zum vierten Mal in Folge für Ambri punktete (3 Tore, 1 Assist).

Ambri verdiente sich den Erfolg mit einem Plus an Spiel- und Chancen-Anteilen. Die SCL Tigers, die vor dem Gang ins Nordtessin erstmals seit dem Wiederaufstieg vier Siege aneinanderreihten und damit das Team der Stunde waren, konnten wie Ambri mit Zurkirchen auf eine Top-Leistung ihres Keepers zählen. Ivars Punnenovs hielt die Emmentaler mit seinen Paraden bis zum Ende im Spiel.

NLA, Samstag:Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (1:0, 0:0, 1:0) 5122 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Espinoza/Mauron. - Tore: 6. Giroux (Hall) 1:0. 59. Lhotak (Lauper) 2:0 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Sven Berger) gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Di Domenico. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Birbaum; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Gautschi; Stucki, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Duca, Giroux; Bastl. SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Di Domenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Wilson, Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi. Bemerkungen: Ambri ohne Fuchs, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Nordlund (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Deny Bärtschi, Jordy Murray, Tom Gerber und Nils Berger (alle verletzt), Gustafsson (krank) sowie Hecquefeuille. - Ambri bestätigte die Verpflichtung von Gianluca Hauser (von Erstligist Arosa) als Goalie Nummer 3 bis Saisonende. - 37. Lattenschuss Emmerton, 59:59 Pfostenschuss Duca.- 39. Timeout SCL Tigers, von 58:37 bis 58:57 ohne Torhüter. - 52. Zgraggen verletzt ausgeschieden.

ZSC Lions - Genève-Servette 4:2 (2:1, 0:1, 2:0) 9185 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 4. (3:35) Herzog (Matthews) 1:0. 5. (4:55) Nilsson (Rundblad/Ausschlüsse Chuard, Douay) 2:0. 9. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Künzle) 2:1. 33. Riat (Simek, Mayer/Ausschluss Künzle) 2:2. 49. Wick (Cunti, Baltisberger) 3:2. 60. (59:52) Matthews (Nilsson) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; D'Agostini. ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Keller, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick. Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Löffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Chuard; Douay, Jacquemet, Rubin; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Jeremy Wick, Slater, Rod; Gerber. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Bärtschi, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche (alle verletzt), Shannon (überzählig), Genève-Servette ohne Bays, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig). Genève-Servette ab 58:35 bis 59:52 ohne Goalie.

Bern - Lugano 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:0) n.P. 16'198 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Fluri/Wüst. - Tore: 2. Brunner (Hofmann) 0:1. 7. Hofmann 0:2. 46. (45:53) Scherwey (Plüss) 1:2. 47. (46:25) Moser 2:2. - Penaltyschiessen: Martensson -, Pascal Berger -; Klasen -, Krueger -; Stapleton 0:1, Plüss -; Pettersson -, Conacher -; Brunner 0:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pettersson. Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Jobin, Gerber; Krueger, Flurin Randegger; Helbling; Scherwey, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Luca Hischier, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger. Lugano: Merzlikins; Ulmer, Hirschi; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Sartori; Fontana; Walker, Sannitz, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Stapleton; Kostner, Dal Pian, Reuille. Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Dubois, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt), Lugano ohne Vauclair, Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt), Filppula (überzählig). 7. Timeout von Bern. Pfostenschüsse: Stapleton (39.), Pettersson (53.). 63. Lattenschuss von Scherwey.

Fribourg-Gottéron - Zug 3:4 (1:0, 1:1, 1:3) 6100 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Gnemmi/Kovacs. - Tore: 17. Réway (Mauldin) 1:0. 38. Bürgler 1:1. 40. (39:42) Gardner (Réway/Ausschluss Nolan Diem) 2:1. 47. Holden (Martschini/Ausschluss Abplanalp) 2:2. 55. Lammer (Bouchard) 2:3. 57. Immonen (Peter, Sandro Zangger) 2:4. 59. Neukom (Ellerby) 3:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 plus 10 Minuten (Morant) gegen Zug. Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Mauldin, Gardner, Mottet; Sprunger, Schmutz, Benjamin Plüss; Caryl Neuenschwander, Réway, Salminen; John Fritsche, Rivera, Neukom. Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Sieber, Nolan Diem, Fabian Schnyder. - 27. Pfostenschuss Martschini. Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vaclair, Picard II, Pouliot, Bykow (alle verletzt), Zug ohne Simon Lüthi, Marchon, Senteler und Stadler (alle verletzt). - Gottéron von 59::11 bis 59:57 ohne Torhüter.

Kloten Flyers - Lausanne 4:1 (2:0, 0:1, 2:0) 4236 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Borga/Bürgi. - Tore: 6. Liniger (Gustafsson) 1:0. 14. Hollenstein (Gustafsson/Ausschluss Collenberg!) 2:0. 22. Pesonen 2:1. 55. Hollenstein (Santala) 3:1. 59. Kellenberger 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Santala; Pesonen. Kloten Flyers: Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Bieber, Santala, Hollenstein; Praplan, Olimb, Leone; Guggisberg, Sheppard, Lemm; Hasani, Kellenberger, Casutt; Liniger, Obrist. Lausanne:Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Walsky, Lardi. Bemerkungen:Kloten Flyers ohne Von Gunten (verletzt), Harlacher (rekonvaleszent), Kolarik (überzählig), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt), Leblanc (überzählig). Lausanne von 58:35 bis 58:43 ohne Torhüter.

si/fal

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