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Podcast: Die wilden Zeiten des Mr. WM Gian Gilli

Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» spricht OK-Chef Gian Gilli über seine Jugend im Engadin und seine Ideen, wie er die Euphorie an der Heim-WM entfachen will.

Simon Graf
Illustration: Marina Bräm.
Illustration: Marina Bräm.

Wussten Sie, dass Chef-Organisator Gian Gilli einst vom Gymnasium flog, weil er nur den Sport im Kopf hatte? Dass er auf dem Eisfeld in Zuoz in den Duellen gegen die ausländischen Studenten kräftig zupackte? Wie wurde aus dem wilden Bauernsohn aus dem Oberengadin eine der wichtigsten Figuren für den Schweizer Sport? Und was bereitet ihm 100 Tage vor Start der Heim-WM in Zürich und Lausanne Kopfzerbrechen?

Der 62-Jährige gibt im persönlichen Gespräch viel von sich preis. Oft als «Vollblutfunktionär» bezeichnet, bekommt er beim Wort Funktionär gleich einen Schütteltfrost. Er funktioniere nicht, er wolle etwas bewegen, sagt er. Gilli führte drei Schweizer Olympiadelegationen und leitet nun schon seine zweite Eishockey-WM nach 2009. Er verrät, welche Sonderwünsche die Russen haben. Wie er die Euphorie entfachen will. Und wie man noch an Schweizer Tickets kommt.

Ach ja, und wird er Nationalcoach Patrick Fischer das Unwort «Heimnachteil» verbieten, das Ralph Krueger einst prägte? Hören Sie selber!

Das Tamedia-Eishockeyteam blickt im «Eisbrecher» regelmässig in längeren Gesprächen mit Persönlichkeiten aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Der Podcast ist auch auf Spotify sowie auf Apple Podcast zu hören.

Und hier können alle bereits publizierten Folgen gehört werden:

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