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Mark Streits grosser Ärger

Die Schweizer Eishockey-Nati bezog gegen Finnland ihre erste WM-Niederlage. Ihr Auftritt gegen den Weltmeister war mutig – die Fehlerquote aber leider wieder viel zu hoch.

Nummer 20, EHC Biel, 25-jährig.
Nummer 20, EHC Biel, 25-jährig.
Keystone
Nummer 52, Servette Genf, 28.
Nummer 52, Servette Genf, 28.
EQ Images
Lance Nethery (Assistent), Manuele Celio (Assistent) und Sean Simpson (Headcoach, v. l.).
Lance Nethery (Assistent), Manuele Celio (Assistent) und Sean Simpson (Headcoach, v. l.).
Keystone
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Die Enttäuschung im Schweizer Lager nach dem 2:5 gegen den Titelverteidiger war deshalb gross. Das war verständlich, denn der Aussenseiter hatte beim Stande von 2:3 genügend Chancen gehabt, den Ausgleich zu erzielen und so für eine mögliche Wende in diesem temporeichen Duell zu sorgen. Aber der vierte finnische Treffer im Powerplay brach den Schweizern das Genick. Dass dabei Goran Bezina nach einer dümmlichen Aktion auf der Strafbank sass, kam nicht von ungefähr. Der Genfer war wie Anaheims Luca Sbisa bisher nicht der erhoffte Rückhalt an diesem Turnier. Beide Verteidiger traten auch gegen die Finnen zu fehlerhaft auf und waren insgesamt an drei Gegentreffern mitschuldig.

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