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Keine Abstiegsgefahr: In der National League B spielen nur elf Teams

Heute beginnt die Meisterschaft der zweithöchsten Schweizer Liga. Zuvorderst dürfte am Ende Lausanne stehen. Absteigen wird niemand.

Der EHC Basel hat sich in der NLB die Playoffs zum Ziel gesetzt. Allerdings werden die Basler nicht traurig darüber sein, dass kein Team in die 1. Liga absteigen kann. Einer Mannschaft wie jener des EHC, die komplett neu zusammengestellt wurde und unerfahren ist, gibt das eine gewisse Sicherheit. Die Basler sind eines von nur elf Teams in der NLB, nachdem sich nach der letzten Saison Chur und Martigny aus finanziellen Gründen zurückgezogen haben.

Die stärkste Equipe dürfte der HC Lausanne sein. Die Waadtländer haben als neuen Trainer Dany Gelinas (Ka) von Ajoie verpflichtet, wo er in der letzten Saison den guten vierten Rang erreichte. Zudem kamen vom Aufsteiger Biel die spielstarken Miéville und Tremblay. Lausanne hat von den zweitklassigen Teams am ehesten die Ambition, in die höchste Liga aufzusteigen. Zu rechnen ist aber auch wieder mit dem HC La Chaux-de-Fonds. Die Neuenburger erzielten in der letzten Qualifikation 237 Treffer – so viel sonst kein Team. Am Ende schafften sie es sogar in den Playoff-Final, wo sie dem EHC Biel unterlagen. Verteidiger-Oldie Valeri Schirjajew (45!) erhält nun mit dem Ex-Basler Régis Fuchs (38) «Unterstützung» von einem Stürmer, der ebenfalls in die Jahre gekommen ist.

In der NLB spielen mit den GCK Lions und den Neuchâtel Young Sprinters auch zwei Farmteams. Die Lions «gehören» zum ZSC, während bei Neuchâtel der Nachwuchs von Bern, Fribourg und Ambri platziert wird. Alle elf Clubs treten einmal gegen das Schweizer U20-Nationalteam an. Ansonsten treffen alle Equipen viermal aufeinander (40 Runden). Danach tragen die sieben besten nochmals je ein Spiel gegeneinander aus, während die drei schlechtesten (ohne U20) untereinander im Hin- und Rückspiel-Modus den letzten Playoff-Teilnehmer ausmachen.

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